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Der patriotische Frühling ist da!

Christoph Steier wird Spitzenkandidaten der JA Bayern für die BTW 2017

Junge Alternative Bayern nominiert Christoph Steier als Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017 Die Junge Alternative (JA) Bayern hat am 10. Dezember 2016 in München bei einer Mitgliederversammlung mit rund 50 Teilnehmern ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Mit 72% der Stimmen setzte sich Christoph Steier aus München gegen den Bundesschatzmeister der JA, Dominik Weth […]

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Rückblick der letzten Wochen und Monate – Danke an euch!

In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir zahlreiche Termine absolviert, um die Junge Alternative in Bayern bekannter zu machen. Nicht nur den strukturellen Aufbau unseres Verbandes trieben wir durch flächendeckende Gründungen von Untergliederungen voran, sondern auch bemühten wir uns, bei einigen Großveranstaltungen vor Ort zu sein, um als Ansprechpartner für Junge und politisch interessierte […]

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Kreisverband JA Dachau-FFB gegründet

Am Sonntag, den 13. November 2016 hat sich der Kreisverband Dachau-Fürstenfeldbruck der Jungen Alternative Bayern in Maisach gegründet. In dern Vorstand gewählt wurden S.B. (Vorsitzender), Oliver Ratz (Stellv. Vorsitzender), Edon Loki und Roman Bothmann (beide Beisitzer) sowie Felix Koller (Schatzmeister). Im Bild v.li.: Roman Bothmann, Christoph Steier (Landesvorsitzender), Felix Koller, S.B., Oliver Ratz (hinten) und […]

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Kreisverband JA Regensburg gegründet

Am Sonntag, den 13. November 2016 hat sich der Kreisverband Regensburg der Jungen Alternative Bayern in Regensburg gegründet. In den Vorstand gewählt wurden Thomas Deutscher und Philipp Mittempergher (beide Vorsitzende – „Doppelspitze“), Oliver Fischer (Stellv. Vorsitzender), Vito Virga und Tobias Braun (beide Beisitzer) sowie Vadim Derksen (Schatzmeister). Im Bild v.li.: Vito Virga, Philipp Mittempergher, Christoph […]

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Junge Alternative Bayern hat AfDs Beitrag geteilt. ... WeiterlesenWeniger lesen

+++Darf geteilt werden!+++ In Regensburg erlebte die Polizei, so der Münchner Merkur, eine "Schocknacht". Mehrere Beamte wurden erheblich verletzt, als sie anlässlich zahlreicher Einsätze körperlich attackiert wurde. Eine Polizistin wurde Opfer einer Messerattacke, weitere Beamte zogen sich Schädelprellungen und Knochenbrüche zu, als sie von Asylbewerbern aus Gruppen heraus angegriffen wurden. Einige derer, die noch nicht so lange hier leben, nehmen gern all die Leistungen an, die ihnen der Staat entgegenbringt - honorieren dies jedoch nicht nur mit mangelndem Respekt, sondern verdeutlichen ihre Ablehnung unseres Rechtssystem und unserer Kultur gegenüber mit Nachdruck. Deutschland benötigt hierfür Lösungen - wie beispielsweise ein Expressabschiebeverfahren, mit dem solche Täter sofort des Landes verwiesen und abgeschoben werden. Die von der kommenden Groko angedachte Personalaufstockung in Justiz- und Sicherheitsbehörden reicht längst nicht aus, um die Innere Sicherheit wiederherzustellen. Statt auch weiterhin eine Politik der offenen Türen zu vollziehen, müssen die Grenzen endlich geschlossen und Ausreisepflichtige sofort abgeschoben werden. Es gilt nun, Druck aus dem Kessel zu nehmen und die Einwanderungsgrenze auf Null statt 220.000 zu setezn, statt es zu handhaben wie der zukünftige Vizekanzler Martin Schulz (SPD): "Wenn mehr kommen, dann kommen eben mehr." www.merkur.de/bayern/regensburger-polizei-erlebt-schocknacht-beamten-werden-in-ganzen-stadt-bruta...

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Junge Alternative Bayern hat Alice Weidels Beitrag geteilt. ... WeiterlesenWeniger lesen

+++Bitte teilen! Offener Brief an alle Sicherheits- und Rettungskräfte in Deutschland!+++ Liebe Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte und Sanitäter, mit Entsetzen verfolgen wir als AfD die Berichte über die Zunahme von Angriffen ausgerechnet auf Sie als diejenigen, die sich dem Wohle der Gesellschaft und der Rettung von Menschenleben verschrieben haben. In Regensburg zeigte sich an diesem Wochenende erneut, mit welch erschreckender Gewaltbereitschaft Ihnen nahezu täglich begegnet wird. Immer wieder ist jedoch zu lesen, der Staat müsse für eine andere Umgangskultur mit den oben genannten Institutionen sorgen, denn selbst Notärzte oder Feuerwehrleute würden als staatliche Repräsentanz wahrgenommen. Dies mache sie zum Feindbild der jeweiligen Täter. Es traut sich jedoch niemand aus der Führungsriege oben genannter Institutionen, die ganze Wahrheit auszusprechen, die jedoch längst kein Geheimnis mehr ist - denn schon lange vor dem Jahre 2015 wurden Polizisten, Feuerwehren, Ärzte und Sanitäter insbesondere in solchen Großstädten angegriffen, in denen sich in verschiedenen Stadtteilen bereits Parallelgesellschaften gebildet hatten. Und dies nicht nur während spontaner Rettungseinsätze, sondern auch in Krankenhäusern und Arztpraxen. Es ist tatsächlich ein kulturelles Phänomen, das sich durch die massive Einwanderungswelle seit 2015 noch deutlich verstärkt hat. Um eine Veränderung herbeizuführen, müssen die Täter klar benannt werden: Es handelt sich dabei, wie man mit wenig Aufwand anhand nahezu täglicher Pressemeldungen selbst recherchieren kann, insbesondere um Angreifer aus dem islamischen Kulturkreis. Den Tätern mangelt es überall dort an Respekt, wo dieser für uns selbstverständlich ist. Unsere Forderung an die politisch Verantwortlichen ist deshalb vorrangig, diesen Tätern mit einer Nulltoleranz-Politik zu begegnen. Wer sich an denen vergreift, die Hilfe leisten, Leben retten oder Brände löschen wollen, ist mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen, und hat in Deutschland nichts verloren. Liebe Feuerwehrleute, Polizeibeamte, Ärzte und Sanitäter, Ihr Beruf birgt schon ohne diese neue Gefährdung genügend Risiken - und ist herausfordernd genug! Ich bedanke mich deshalb bei Ihnen von Herzen für Ihren Einsatz für unsere Gesellschaft. Umso wichtiger ist es für Sie, dass Sie und Ihre Kollegen Ihre Tätigkeit ausüben können, ohne Gefahr zu laufen, dabei ernsthaft verletzt zu werden. Deshalb bitte ich Sie eindringlich: Durchbrechen Sie die Schweigespirale und formulieren Sie klare Forderungen an die Führungsetagen. Gerne unterstütze ich Sie hierbei. Ihre Alice Weidel Fraktionsvorsitzende AfD im Bundestag

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Junge Alternative Bayern hat Junge Alternative Nürnberg-Fürths Beitrag geteilt. ... WeiterlesenWeniger lesen

Neues Jahr, neues Glück! Das dachten sich wohl auch Martin Schulz und die SPD. Letztes Jahr schloß man eine GroKo definitiv aus, nun ist man mitten drin... Aber etwas Gutes hat es. Mit der AfD als Oppositionsführer werdet ihr euer "Blaues Wunder" erleben.

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Junge Alternative Bayern hat AfD-Fraktion im Deutschen Bundestags Beitrag geteilt. ... WeiterlesenWeniger lesen

+++Mitdiskutieren und Fan unserer Facebook-Seite werden!+++ Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat sich, gemeinsam mit einigen anderen Abgeordneten, in einem offenen Brief gegen die AfD und deren möglichen Vorsitz im Kulturausschuss des Bundestages gerichtet. Damit hat sie unserer Ansicht nach klar gegen das Neutralitätsgebot verstoßen und ist ungeeignet, ein solch verantwortungsvolles Amt auszuüben. Tino Chrupalla, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: "Wir haben einen Antrag gestellt, Claudia Roth ihres Amtes zu entheben." Darüber hinaus gibt Chrupalla zu bedenken: "Wer bei Demonstrationen, bei denen Deutschland verrecke‘ gerufen wird mitläuft, hat in so einem wichtigen Gremium nichts zu suchen.“ Was meinst Du dazu? Ist Claudia Roth als Bundestagsvizepräsidentin noch tragbar?

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Wir beglückwünschen unser JA-Mitglied, Benjamin Nolte, zu seinem Einzug als Beisitzer in den Landesvorstand der AfD Bayern.

Nun hat die Jugend im Landesvorstand der AfD Bayern eine Stimme, um ihre Anliegen vorzubringen.

#AfD
#Landesparteitag
#JABayern
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Und los geht's. #Bayern #JA #Landesparteitag #AfD ... WeiterlesenWeniger lesen

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